Archive for the ‘Aktuelles’ Category

Implantate und Zahnersatz an einem Tag

Wer gravierende Zahnprobleme hat, der möchte schnelle und effektive Hilfe. In vielen Fällen hilft die Sofort-Implantation.

Der Einsatz von Zahnersatz ist in der Regel eine eher langwierige Behandlung: Voruntersuchungen durch den behandelnden Zahnarzt, Einsetzen von Implantaten und Provisorien, nach Monaten erneutes Freilegen der Implantate, um den endgültigen Zahnersatz aufzusetzen. Dann folgen weitere Nachuntersuchungen, die meist auch ihre Zeit in Anspruch nehmen. Wird bei der Voruntersuchung zudem festgestellt, dass der Kieferknochen nicht stark genug ist, geht der Behandlung ein weiterer Schritt voraus: der Knochenaufbau. So auch bei Margarete Stöckl aus Ulm. Der Knochenaufbau alleine sollte sechs Monaten dauern, erst dann hätte sie Implantate eingesetzt bekommen. Nach sechs weiteren Monaten sollte ihr endgültiger Zahnersatz auf den Implantaten fixiert werden. Das dauerte ihr zu lang. Von einer Freundin erfuhr sie von einer bulgarischen Implantologin, Dr. Regina Schindjalova, die die Behandlung unter Umständen statt in einem Jahr an nur einem Tag ausführen könne. Und das sogar nur für einen Bruchteil der Kosten, die bei ihrem deutschen Spezialisten anfallen würden. Zunächst war Margarete Stöckl skeptisch. Aber auch interessiert. Schließlich war dieses Angebot so verlockend, dass sie Informationsunterlagen bei der Zahnklinik Dentaprime in Bulgarien anforderte. (weiterlesen…)

Zahnimplantate und die Angst vor dem Zahnarzt

Gerne legt sich niemand auf den Behandlungsstuhl – nicht einmal die Zahnärzte selbst.

Beschrieben wird dieses Phänomen mit der menschlichen Grundangst des „Ausgeliefertseins“, von der sich kein Mensch vollkommen befreien kann. „Man kann nichts tun, außer nur da liegen und hoffen, dass der, der an mir rumdoktert alles richtig macht und das möglichst kurz und schmerzlos.“

Über diese Grundangst hinaus, haben 68 % der Deutschen Ernst zu nehmende Angstzustände vor einem „drohenden“ Zahnarztbesuch. Etwa 10 % können ihre (von der WHO als Krankheit definierte:) Dentalphobie erst überwinden, wenn sie Zahnschmerzen unerträglich quälen.

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Bleaching: Teuer & gefährlich?

3 Sekunden entscheiden, wie man auf andere Menschen wirkt. Dabei ist es ganz natürlich, dass einem natürlich strahlenden Lächeln kein Mensch widerstehen kann. Mit der Zeit sind verfärbte oder gar dunkle Zähne leider auch ganz natürlich: Kaffee- wie Teetrinker und Raucher sind von der „Verdunkelungsgefahr“ besonders betroffen. Über Sprüche, wie „Schöne Zähne, gibt’s die auch in weiß?“, können dann nur die lachen, denen es egal ist, wie sie auf ihre Mitmenschen wirken. Die anderen suchen nach Lösungen, die bestenfalls schnell, einfach & zahnschonend funktionieren. Und das möglichst günstig.

In einer Stunde Lächeln wie die Promis

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Zahnersatz aus China: Doch ein Risiko?

Die Negativschlagzeilen rund um Zahnersatz aus China häufen sich. Es begann mit dem Globudent-Skandal. Minderwertiger Zahnersatz aus China wurde im großen Stil deutschen Patienten als Qualitätsware angedreht. Die Verantwortlichen wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt. Hunderte deutsche Zahnärzte haben bei der Betrugsnummer mitgemacht. Inzwischen ist der Importeur mit neuer Firmenbezeichnung wieder aktiv und schaltet sogar Werbung im Fernsehen.

Das Unternehmen „McZahn“ suchte ebenfalls mit Zahnersatz aus China den großen Erfolg. Bis zu 400 McZahn-Praxen kündigte das Unternehmen an. Inzwischen ist McZahn insolvent. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Urkundenfälschung: Der China-Zahnersatz sei mit gefälschten Konformitätserklärungen ins Land gebracht worden.

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Jeder zweite in Deutschland leidet an Parodontose

Jeder zweite in Deutschland leidet an Parodontose
Zahnfleischentzündung (Parodontitis) kann Folgeerkrankungen im gesamten Körper auslösen

(Köln  2.10.2009): Das Deutsche Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e. V. (DKGD) hat sich die ganzheitliche, wissenschaftlich fundierte Prävention von Erkrankungen zur Aufgabe gemacht. In Deutschland leiden 45 bis 65 Prozent der erwachsenen Deutschen an Parodontitis und tragen ein entsprechend höheres Risikopotenzial für weitere Erkrankungen, die ursächlich durch körperliche Entzündungszustände hervorgerufen werden. Zu diesen gehören insbesondere Gefäßerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall sowie Atemwegserkrankungen und sogar Diabetes mellitus. Darüber hinaus wurden negative Einflüsse auf die Gesundheit während Schwangerschaften signifikant häufiger bei Parodontitispatientinnen festgestellt, wie die Chefärztin der Dentaprime Zahnklinik in Varna, Dr. med. dent. Regina Schindjalova, im Interview mit dem ersten Vorsitzenden des DKGD Sven-David Müller betont.

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